Dienstag, 6. Oktober 2009

Früh aufgestanden!

Tacos zum Mitnehmen!


Lagebesprechung im Hotel Snta Clara.

Wir gehen zum Waschsalon. Morgen um 18.00 soll alles fertig sein.


In Tuxtla Gutierrez, der Haupstadt Chiapas angekommen.



Die kleinen Bananen schmecken gut.


Büffet, enfach aber umwerfend gut.

Beim "Tannenbaum".


Dem Regen entkommen, in einer Höhle.



Kormorane (kleine Rasse)



Worauf warten die Geier wohl?




Ein gelangweiltes Krokodil!



Der Strand ist zum Sonnenbaden ungeeignet.



Wir schätzen: 60 km/h .



Mit dem Schnellboot in die Sumideroschlucht.


Warum sind hier Krokodile eingearbeitet? Gits die hier etwa?



An der Meerenge von Tehuantepec ist es windig. Hier endet Nordamerika und beginnt Mittelamerika.



Frei laufende Küken mal kurz gefangen.


Ein kleiner Guayakil.


Hier wird trotz vorhandenem Strom noch mit freier Flamme gekocht.

Frühstückspause nach 5 Stnden Fahrt unter dem Dach einer mexikanischen Familie.

Von Leslie:
Heute hiess es früher aufstehen als dennje. So früh, dass es nicht mal warmes Wasser zum Duschen gab. Um 5.05 waren bereits alle Koffer im Bus verstaut und wir konnten uns auf den Weg nach San Cristobal machen. Etwa 4 Stunden fahren wir durch hügelige Landschaften mit vielen Kurven. Ringsherum sehen wir typisch mexikanische Pflanzen: Agaven, Mais, Kakteen. Die meisten hatten noch ein bisschen Schlaf aufzuholen. Schließlich haben wir einen Stopp am Rande der Straße gemacht. Eine Familie hat uns sehr freundlich bei sich willkommen geheißen. Wir konnten uns auf deren Tisch unter einem Palmendach unsere Brötchen schmieren, Saft trinken und haben sogar Kaffe bekommen.
Vier kleine Küken liefen im Vorgarten herum. Wir konten sie in die Hand nehmen und ein paar Fotos schießen. Auch wenn die Familie arm gelebt hat, war sie sehr glücklich und hat sich gefreut uns helfen zu können.
Dann sind wir weiter gefahren. Auf unserem Weg ständig wechselnde Landschaften. Bis zur Hauptstadt Chiapas und schließlich zur Sumideroschlucht haben wir nocheinmal etwa 5 Stunden gebraucht.
Dann kam der wohlmögliche Höhepunkt des Tages. Mit etwa 50km/h sind wir auf dem Grijava durch den Canon gefahren. Wir haben viele verschiedene Vogelarten, Affen und Krokodile gesehen und wurden pitsch nass, da es zeitweise regnete.
Nach einem weiteren Brötchensnak haben wir uns auf zum Hotel gemacht. Das hat nur ungefähr eine Stunde gebraucht. Unser Bus konnte aber nicht direkt vor dem Hotel halten. Deshalb wurden unsere Koffer von einem Shuttleservice abgeholt. Als wir dann unsere Koffer hatten und
unsere Zimmer bezogen hatten, trafen wir uns in der Lobby unseres Hotels um die weiteren Planungen für heute Abend und Morgen zu erfahren. Dann gingen alle auf eigene Suche für ein Abendessen.
Von Wg:
Zeitplan
5.05: Abfahrt Oaxaca
8.40: an Marilu (Ende der Kurvenstrecke, nur eine leichte Übelkeit!!!)
9.00: Pause bei Jalapa de Marquez
10.02: Weiterfahrt
10.20: Tehuantepec (Tankstopp)
10.49: Weiterfahrt
14.45: an Tuxtla Gutierrez
15.20: Anleger (Bootsfahrt 1h 50min, Büffet 25 min.)
17.32: Weiterfahrt nach San Cristobal
18.10: Ankunft San Cristobal


















Montag, 5. Oktober 2009

Spezialitäten von Oaxaca.

Vor Santo Domingo.


Vor Santo Domingo!

Geschäftiges Treiben in der Schokoladenfabrik.

Kalter Kakao schmeckt.


An der Bar probieren wir kalten Kakao.


Zusammenbringung der verschiedenen Bestandteile.
Verschiedene Schokoladenaromen: Vanille, Erdnuss, Zimt.


Der Rohstoff: Kakaobohnen.

Kalter Kakao bekommt fast allen!


In der Schokoladenfabrik wird die Herstellung verschiedener Schokoladensorten ausgehend von Kakaopflanzen gezeigt.


Im Supermarkt versorgen wir uns mit Proviant.


Interessante Früchte.



Was ist das für eine Pflanze?




Bei der Kirche am Baum von Tule.




Im Schatten des Baums von Tule.



Vor dem Baum von Tule.





Die Daten ds Baums von Tule.



Der Malstein hat 2 Tonnen.


Zerkleineren des Stumpfes mit Pferdekraft.




Brennen von Mezcal.




In der Mezcalfabrik: Agavenfleisch.




Schon Kinder erlernen das Weben (nach der Schule), um die Familientradition fortzusetzen.




Ein bekanntes Bild von Diego Rieviera, jedoch mit einer bekleideten Frau.


Für diese Weberei braucht man 6 Monate.




Fertige Teppiche werden demonstriert.


An derWand die Vorlage auf Papier.



Bilder sind auf den Fäden vorgezeichnet.


Das Weben sogenannter geometrischer (rechtwinkliger) Muster in 5 Fädenschritten ist leichter als die Herstellung runder Formen.



Aus getrockneten Läusen und mit Säure und Basen Können über 60 Farbstoffe hergestellt werden.



Die Wolle wird zum Faden gesponnen.


In Weberdorf wird uns die Herstellung von Wolle erklärt: Nach dem Waschen wird die Wolle gekämmt.


Wer hat Eier bestellt?


Gleich wird gefrühstückt!
Von Paula und Sina:
Wir begannen den Tag mit einem Frühstück in einem Restaurant am Platz von Oaxaca. Jeder bekam Toast und dann noch Rührei mit Schinken oder einen Hotcake (Pancake). Um halbwegs satt zu werden mussten wir mehrmals nachbestellen.
Danach fuhren wir mit einiger Verspätung zu einer familienbetriebenen Teppichfabrik. Unter anderem erfuhren wir auch wie Teppiche hergestellt werden. Als erstes wird die Schafswolle mithilfe von einheimischen Wurzeln gewaschen, danach getrocknet und gebürstet. Das durften wir auch selber probieren. Zu unserem Erstaunen ging das sehr schwer. Die gekämmte Wolle wird zu einem Faden gezwirbelt. Anschließend kann man den Faden z.B. mithilfe von Farbstoffen aus Läusen in über sechzig verschiedene Farbtöne verfärben. Dann wird der Faden fünf Stunden gekocht und dabei auch die Farbe fixiert. Jetzt kommt der aufwendigste Teil: das Weben. Die Arbeit am Webstuhl dauert je nach Muster und Größe des Teppichs bis zu sechs Monaten. Erstaunlich fanden wir, dass dort schon den kleinen Kindern der Familie das Weben nachmittags nach der Schule beigebracht wird. Nach der Führung hatten wir noch die Möglichkeit kleine Teppiche und Taschen zu kaufen, was auch fast alle machten.
Auf dem Rückweg nach Oaxaca haben wir eine Mezcalfabrik (Schnaps) besichtigt. Er wird aus dem Stumpf der Agave gewonnen. Ein Pferd walzte dort mithilfe eines Zweitonnensteins die Stumpteile.
Außerdem besichtigten wir den Baum von Tule, der einen Umfang von über 42 Metern hatte und einer der dicksten Bäume der Erde ist.
Der anschließende Besuch beim Supermarkt erbrachte diesem einen großen Umsatz, da wir uns mit reichlich Essen für den nächsten Tag eindeckten.
Nach einer Stunde Ruhepause im Hotel besuchten wir eine Schokoladenfabrik. Dort durften wir verschiedene Schokoladen- und Kakaosorten probieren und deren Herstellung verfolgen.
Als Abschluss des Pflichtprogramms des Tages gingen wir zur Kirche Santo Domingo, wo wir den versteckten Totenkopf in der vergoldeten Kirche suchten.
In kleinen Gruppen gingen wir dann essen und genossen das schöne Wetter, wobei wir allerdings sehr früh zum Hotel zurückkehrten, da wir morgen um vier Uhr aufstehen müssen.
Zeitlicher Ablauf:
Von Wg:
8.00: Frühstück am Zocalo (am Abend vorbestellt)
9.45: ab Bus
10.25: an Teotitlan
12.00: ab Teotitlan
12.05: an Mezcalfabrik
12.38: ab Mezcalfabrik
12.53: an Tule
13.20: ab Tule
14.15: an Supermarkt (Chedraui)
15.14: ab Supermarkt
15.30: an Hotel
16.30-18.00: Schokoladenfabrik, Santo Domingo
18.00 - 10.00 Freizeit
ab 10.00 Bettruhe