Nur hier am Tresen gibt es Empfang!!
Da le, da le , da le ....
Fast Sonnenuntergang!
Eine sehr schön ausgebaute, übersichtliche Anlage.
Abmarsch: um 17.00 wird die Anlage geschlossen.
Wegen der ......... bleiben wir zusammen.
Man geht wieder baden!
Die einzige Mayapyramide am Meer.

Nach menschlichem Ermessen: ein zufriedener Gesichtsausdruck?
Leguane sind Allesfresser! Dieser gehört zur Anlage!
Zur Geschichte!

Wir schlafen aus!
Früh auf den Beinen!
Sonnenaufgang, dank vieler Opfer?
Nach menschlichem Ermessen: ein zufriedener Gesichtsausdruck?
Bei der "freiwilligen" Pyramidenanlage in Tulum.
Wir schlafen aus!
Von Paulina, Luise und Eileen:
Wir wachten heute erst spät auf, mit der Erkenntnis, dass sowohl Strom als auch Wasser nicht mehr da waren. Der Grund dafür war, dass der Generator ausgewechselt wurde und dies statt einer halben Stunde fast den ganzen Tag dauerte. Dann kam auch noch hinzu, dass unser Frühstück kalt war. Als wir dann auch nicht mehr auf Toilette gehen konnten, weil die Klospülung nicht mehr funktionierte (auch die Wasserpumpe hatte keinen Strom), waren wir alle etwas genervt. Gegen späten Vormittag verbrachten alle ihre Zeit damit, zu schwimmen, zu lesen oder sich einfach nur in die Sonne zu legen. Dabei stellte sich heraus, dass unser heutiges Geburtstagkind Paulina die Einzige ist, die bis jetzt noch gar keinen Sonnenbrand mit sich trägt.
Als dann auch wirklich alle wieder in ihren Hängematten lagen, ging es schon wieder los zur nächsten Pyramide. Allerdings kam nur ein Drittel der Gruppe zu der freiwilligen Besichtigung mit (wir natürlich auch, weil wir ja schließlich den Blog schreiben mussten), weil es den meisten eindeutig zu heiß und zu anstrengend war. Uns interessierten weniger die Pyramiden, sondern eher das anschließende Schwimmen in einer kleinen felsigen Bucht mit Sandstrand. Die Bucht gehörte mit zum Pyramidengelände, was die Pyramidenanlage zu den einzigen am Meer gebauten Maya-Tempeln macht. Nach etwa einer Stunde wurden wir, da die Anlage um 17 Uhr geschlossen werden sollte, wieder aus dem Wasser herausgepfiffen und traten triefnass unseren Rückweg zum Bus an. Bevor wir wieder bei den Bungalows ankamen, stoppten wir noch kurz beim Supermarkt, den einige als Gelegenheit nutzten, um sich noch einmal mit ausreichend Getränken einzudecken. Als wir wieder "zuhause" angekommen waren, funktionierten Strom und Wasser zum Glück wieder, sodass alle schnell unter die Dusche hüpfen konnten. Als wir fertig waren, fand gleich die nächste Überraschung statt: Paulina sollte eine Piñata zerschlagen, wie ein paar Tage zuvor schon Patrick. Als fast alle Süßigkeiten aus der Piñata herausgeschlagen waren, machten wir uns auf den Weg zum Restaurant, um dort unser Abendessen in Empfang zu nehmen, welches aus Hähnchengeschnetzeltem, Reis und ein bisschen Gemüse bestand. Wie immer hat es einigen geschmeckt und anderen nicht. Anschließend gingen alle wieder auf ihre Zimmer, und somit war der Tag auch so gut wie zuende. Hier in Tulum gibt es aber keine feste Bettruhe, sodass manche noch lange am Strand sitzen können oder sich in den Hängematten vor ihren Bungalows unterhalten (innerhalb der Cabañas darf aber nur die Stammbesetzung schlafen).
Wir wachten heute erst spät auf, mit der Erkenntnis, dass sowohl Strom als auch Wasser nicht mehr da waren. Der Grund dafür war, dass der Generator ausgewechselt wurde und dies statt einer halben Stunde fast den ganzen Tag dauerte. Dann kam auch noch hinzu, dass unser Frühstück kalt war. Als wir dann auch nicht mehr auf Toilette gehen konnten, weil die Klospülung nicht mehr funktionierte (auch die Wasserpumpe hatte keinen Strom), waren wir alle etwas genervt. Gegen späten Vormittag verbrachten alle ihre Zeit damit, zu schwimmen, zu lesen oder sich einfach nur in die Sonne zu legen. Dabei stellte sich heraus, dass unser heutiges Geburtstagkind Paulina die Einzige ist, die bis jetzt noch gar keinen Sonnenbrand mit sich trägt.
Als dann auch wirklich alle wieder in ihren Hängematten lagen, ging es schon wieder los zur nächsten Pyramide. Allerdings kam nur ein Drittel der Gruppe zu der freiwilligen Besichtigung mit (wir natürlich auch, weil wir ja schließlich den Blog schreiben mussten), weil es den meisten eindeutig zu heiß und zu anstrengend war. Uns interessierten weniger die Pyramiden, sondern eher das anschließende Schwimmen in einer kleinen felsigen Bucht mit Sandstrand. Die Bucht gehörte mit zum Pyramidengelände, was die Pyramidenanlage zu den einzigen am Meer gebauten Maya-Tempeln macht. Nach etwa einer Stunde wurden wir, da die Anlage um 17 Uhr geschlossen werden sollte, wieder aus dem Wasser herausgepfiffen und traten triefnass unseren Rückweg zum Bus an. Bevor wir wieder bei den Bungalows ankamen, stoppten wir noch kurz beim Supermarkt, den einige als Gelegenheit nutzten, um sich noch einmal mit ausreichend Getränken einzudecken. Als wir wieder "zuhause" angekommen waren, funktionierten Strom und Wasser zum Glück wieder, sodass alle schnell unter die Dusche hüpfen konnten. Als wir fertig waren, fand gleich die nächste Überraschung statt: Paulina sollte eine Piñata zerschlagen, wie ein paar Tage zuvor schon Patrick. Als fast alle Süßigkeiten aus der Piñata herausgeschlagen waren, machten wir uns auf den Weg zum Restaurant, um dort unser Abendessen in Empfang zu nehmen, welches aus Hähnchengeschnetzeltem, Reis und ein bisschen Gemüse bestand. Wie immer hat es einigen geschmeckt und anderen nicht. Anschließend gingen alle wieder auf ihre Zimmer, und somit war der Tag auch so gut wie zuende. Hier in Tulum gibt es aber keine feste Bettruhe, sodass manche noch lange am Strand sitzen können oder sich in den Hängematten vor ihren Bungalows unterhalten (innerhalb der Cabañas darf aber nur die Stammbesetzung schlafen).