Die Mexiko - AG trifft sich 13.45 - 15.45 (KB, Raum 115, 110.)
Bitte mitbringen:
- ausgewählte Fotos (auf Stick, Karte oder DVD) zur Erstellung einer Fotosammlung für alle.
- alle noch ausstehenden Berichte (Mexikoheft / Tagebuch / Jahrbuch) in digitaler Form. Man kann die Berichte auch an diesem Tag noch beenden.
- wenn möglich: ausgedruckte Bilder zur Erstellung eines Fotoposters (Ausstellung in KB bzw. MK), Schere, Kleber. Dieses Material wird auch bereitgestellt.
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Rückkehrtag
Von Greta:
Um 17 Uhr Ortszeit, deutsche Mitternacht, starteten wir 30 Minuten verspätet in Cancun
Richtung Mexico City. Als Snack für zwischendurch gab es ein süßliches Brötchen mit scharfem Gewürz im Teig und als Belag Käse und Schinken. Nach einer Stunde und 40 Min. landeten wir dann in Mexico City.Wir verabschiedeten Frederike, die wieder zu ihrer Gastfamilie ging, bekamen unsere elektronischen Tickets und einige besuchten noch einmal die Toilette. Als sich wieder alle versammelt hatten, wechselten wir das Terminal, wobei unsere Taschen wieder einmal durchleuchtet wurden. Unser, oder besser Herrn Weigangs, Schwein Erna passte zuerst nicht durch denn Durchleutungstunnel, sodass nachgeholfen werden musste. Während die Lehrer die Boardkarten organisierten, nuzten einige Schüler die Gelegenheit ihre lezten Pesos loszuwerden.
Um 20.05 Uhr konnten wir dann auch das Flugzeug Richtung Frankfurt besteigen. Im Flugzeug
fiehlen dann vielen schnell die Augen zu, wie auch mir, so dass ich beinahe das erste Essen verpasst hätte, bei dem man zwischen Rindfleisch und Hähnchen wählen konnte. Nachdem Essen begann dann auch der mexikanische Donnerstag und schnell schliefen die Leute wieder ein. Ich blieb wach um den Film "Selbst ist die Braut" zu gucken. Um 5 Uhr, immer noch nach mexikanischer Zeit, gab es dann Fühstück. Während des Essens lief dann noch "Nachts im Museum 2". Gegen 15 Uhr, diesmal nach deutscher Zeit sind wir dann in Frankfurt gelandet. Nachdem wir durch die Handgepäckkontrolle gegangen und am Abfluggate waren, hatten wir noch eine 3/4 Stunde zur freien Verfügung um dann um 17.00 Uhr zum Boarding am Gate zu sein. Das Boarding begann dann aber erst um 17.20 Uhr. Jetzt sitzen wir hier im Flugzeug nach Hannover und freuen uns auf zu Hause.
Von Wg:
Rückflug
16.30: ab Cancun (Mx0346)
18.50: an Mexiko Stadt
20.55: ab mit LH499
14.40: an Frankfurt
17.35: ab Lh 1008
18.25: an Hannover
Um 17 Uhr Ortszeit, deutsche Mitternacht, starteten wir 30 Minuten verspätet in Cancun
Richtung Mexico City. Als Snack für zwischendurch gab es ein süßliches Brötchen mit scharfem Gewürz im Teig und als Belag Käse und Schinken. Nach einer Stunde und 40 Min. landeten wir dann in Mexico City.Wir verabschiedeten Frederike, die wieder zu ihrer Gastfamilie ging, bekamen unsere elektronischen Tickets und einige besuchten noch einmal die Toilette. Als sich wieder alle versammelt hatten, wechselten wir das Terminal, wobei unsere Taschen wieder einmal durchleuchtet wurden. Unser, oder besser Herrn Weigangs, Schwein Erna passte zuerst nicht durch denn Durchleutungstunnel, sodass nachgeholfen werden musste. Während die Lehrer die Boardkarten organisierten, nuzten einige Schüler die Gelegenheit ihre lezten Pesos loszuwerden.
Um 20.05 Uhr konnten wir dann auch das Flugzeug Richtung Frankfurt besteigen. Im Flugzeug
fiehlen dann vielen schnell die Augen zu, wie auch mir, so dass ich beinahe das erste Essen verpasst hätte, bei dem man zwischen Rindfleisch und Hähnchen wählen konnte. Nachdem Essen begann dann auch der mexikanische Donnerstag und schnell schliefen die Leute wieder ein. Ich blieb wach um den Film "Selbst ist die Braut" zu gucken. Um 5 Uhr, immer noch nach mexikanischer Zeit, gab es dann Fühstück. Während des Essens lief dann noch "Nachts im Museum 2". Gegen 15 Uhr, diesmal nach deutscher Zeit sind wir dann in Frankfurt gelandet. Nachdem wir durch die Handgepäckkontrolle gegangen und am Abfluggate waren, hatten wir noch eine 3/4 Stunde zur freien Verfügung um dann um 17.00 Uhr zum Boarding am Gate zu sein. Das Boarding begann dann aber erst um 17.20 Uhr. Jetzt sitzen wir hier im Flugzeug nach Hannover und freuen uns auf zu Hause.
Von Wg:
Rückflug
16.30: ab Cancun (Mx0346)
18.50: an Mexiko Stadt
20.55: ab mit LH499
14.40: an Frankfurt
17.35: ab Lh 1008
18.25: an Hannover
Dienstag, 13. Oktober 2009
Mexiko an einem Tag: Xcaret
Wo laufen sie denn?



Kopf einer riesigen Riesenschildkröte.
.... ?

Wie fühlt man sich als Schildkröte .....
Im Aquarium sieht man nocheinmal die Fische und noch andere der Region.

Wie heißt dieses Tier?
Eine Bucht in Xcaret.
Wie fühlt man sich als Schildkröte .....
Wie heißt dieses Tier?
Endlich kann ich mir mein Eis selber zapfen und so oft ich will!!!
Ein 50m langes Buffet der Superlative in einer großen Mayahalle.
Schnorcheln über Umterwassermenschen (Scubas) und Fischen.








In Xcaret bei den Delphinen.
Wieder ein Sonnenaufgang.

In Xcaret bei den Delphinen.
Stielaugen sind im Dunkeln und bei Klassenarbeiten nützlich.
Von Nils und Patrick:
Heute hieß es mal wieder seit zwei Tagen früher aufstehen, da wir nach XCaret den "Freizeitpark" gefahren sind. Nach einem mehr oder weniger reichhaltigen Frühstück, das wie immer aus Obst und Toast , doch heute auch mit Hot-Cakes anstatt Rührei und O-Saft bestand, fuhren wir dann mit dem Bus los. Als wir dann gegen 10 Uhr ankamen, war die Freude groß und viele fragten sich, was wir wohl machen können. Nur Basti konnte sich erinnern, daß er schon einmal da gewesen war und was es zu machen gäbe.
So begaben wir uns in den Park , wo wir als erstes unsere Brillen, Schnorchel sowie Handtücher ausliehen, um dann in einem unterirdischen Fluss zu schnorcheln. Anschließend haben dann viele von uns das Angebot wahrgenommen, mit Delphinen zu schwimmen. Die jenigen, die das gemacht hatten, sagten hinterher , das es richtig viel Spaß gemacht habe und total cool sei. Danach haben wir noch etwas freie Zeit gehabt, die wir zum Tauchen und Relaxen nutzten, bevor wir zu einem der vielen Restaurants gegangen sind wo uns ein reichhaltiges Buffet erwartete. Man konnte soviel essen, wie man wollte. Einigen wurde jedoch nach dem 5.-6. Teller etwas schwummrig, was sich aber auch bald wieder gab. Anschließend hatten wir wieder Freizeit, bis 17 Uhr, die wir wieder zum Erholen und Schwimmen gehen nutzten. Um 18 Uhr gingen wir zu einer Reitvorführung, die viele von uns und auch einige Betreuer nicht so interressiert hat.
Danach, zum krönenden Abschluss, gingen wir in ein riesiges Freilichttheater, mit einer Bühne in der Mitte , wo uns 2 Stunden die mexikanische Geschichte vermittelt wurde, aber auf eine Weise, dass jeder einfach hinschauen musste. So wurde zum Beispiel das Ballspiel derMayas oder eine Art Hockey mit einem Feuerball vorgeführt. Außerdem wurden noch Tänze aus allen Teilen Mexikos gezeigt. Die ganze Arena war begeistert und so fuhren wir müde aber glücklich zu unsrem Hotel zurück.
Von Wg:
Zeitplan
8.26 ab Los Lirius
9.23 an Xcaret
21.31 ab Xcaret
22.26 an Tulum
Montag, 12. Oktober 2009
In Tulum gibt es eine "freiwillige" Pyramide
Nur hier am Tresen gibt es Empfang!!
Da le, da le , da le ....
Fast Sonnenuntergang!
Eine sehr schön ausgebaute, übersichtliche Anlage.
Abmarsch: um 17.00 wird die Anlage geschlossen.
Wegen der ......... bleiben wir zusammen.
Man geht wieder baden!
Die einzige Mayapyramide am Meer.

Nach menschlichem Ermessen: ein zufriedener Gesichtsausdruck?
Leguane sind Allesfresser! Dieser gehört zur Anlage!
Zur Geschichte!

Wir schlafen aus!
Früh auf den Beinen!
Sonnenaufgang, dank vieler Opfer?
Nach menschlichem Ermessen: ein zufriedener Gesichtsausdruck?
Bei der "freiwilligen" Pyramidenanlage in Tulum.
Wir schlafen aus!
Von Paulina, Luise und Eileen:
Wir wachten heute erst spät auf, mit der Erkenntnis, dass sowohl Strom als auch Wasser nicht mehr da waren. Der Grund dafür war, dass der Generator ausgewechselt wurde und dies statt einer halben Stunde fast den ganzen Tag dauerte. Dann kam auch noch hinzu, dass unser Frühstück kalt war. Als wir dann auch nicht mehr auf Toilette gehen konnten, weil die Klospülung nicht mehr funktionierte (auch die Wasserpumpe hatte keinen Strom), waren wir alle etwas genervt. Gegen späten Vormittag verbrachten alle ihre Zeit damit, zu schwimmen, zu lesen oder sich einfach nur in die Sonne zu legen. Dabei stellte sich heraus, dass unser heutiges Geburtstagkind Paulina die Einzige ist, die bis jetzt noch gar keinen Sonnenbrand mit sich trägt.
Als dann auch wirklich alle wieder in ihren Hängematten lagen, ging es schon wieder los zur nächsten Pyramide. Allerdings kam nur ein Drittel der Gruppe zu der freiwilligen Besichtigung mit (wir natürlich auch, weil wir ja schließlich den Blog schreiben mussten), weil es den meisten eindeutig zu heiß und zu anstrengend war. Uns interessierten weniger die Pyramiden, sondern eher das anschließende Schwimmen in einer kleinen felsigen Bucht mit Sandstrand. Die Bucht gehörte mit zum Pyramidengelände, was die Pyramidenanlage zu den einzigen am Meer gebauten Maya-Tempeln macht. Nach etwa einer Stunde wurden wir, da die Anlage um 17 Uhr geschlossen werden sollte, wieder aus dem Wasser herausgepfiffen und traten triefnass unseren Rückweg zum Bus an. Bevor wir wieder bei den Bungalows ankamen, stoppten wir noch kurz beim Supermarkt, den einige als Gelegenheit nutzten, um sich noch einmal mit ausreichend Getränken einzudecken. Als wir wieder "zuhause" angekommen waren, funktionierten Strom und Wasser zum Glück wieder, sodass alle schnell unter die Dusche hüpfen konnten. Als wir fertig waren, fand gleich die nächste Überraschung statt: Paulina sollte eine Piñata zerschlagen, wie ein paar Tage zuvor schon Patrick. Als fast alle Süßigkeiten aus der Piñata herausgeschlagen waren, machten wir uns auf den Weg zum Restaurant, um dort unser Abendessen in Empfang zu nehmen, welches aus Hähnchengeschnetzeltem, Reis und ein bisschen Gemüse bestand. Wie immer hat es einigen geschmeckt und anderen nicht. Anschließend gingen alle wieder auf ihre Zimmer, und somit war der Tag auch so gut wie zuende. Hier in Tulum gibt es aber keine feste Bettruhe, sodass manche noch lange am Strand sitzen können oder sich in den Hängematten vor ihren Bungalows unterhalten (innerhalb der Cabañas darf aber nur die Stammbesetzung schlafen).
Wir wachten heute erst spät auf, mit der Erkenntnis, dass sowohl Strom als auch Wasser nicht mehr da waren. Der Grund dafür war, dass der Generator ausgewechselt wurde und dies statt einer halben Stunde fast den ganzen Tag dauerte. Dann kam auch noch hinzu, dass unser Frühstück kalt war. Als wir dann auch nicht mehr auf Toilette gehen konnten, weil die Klospülung nicht mehr funktionierte (auch die Wasserpumpe hatte keinen Strom), waren wir alle etwas genervt. Gegen späten Vormittag verbrachten alle ihre Zeit damit, zu schwimmen, zu lesen oder sich einfach nur in die Sonne zu legen. Dabei stellte sich heraus, dass unser heutiges Geburtstagkind Paulina die Einzige ist, die bis jetzt noch gar keinen Sonnenbrand mit sich trägt.
Als dann auch wirklich alle wieder in ihren Hängematten lagen, ging es schon wieder los zur nächsten Pyramide. Allerdings kam nur ein Drittel der Gruppe zu der freiwilligen Besichtigung mit (wir natürlich auch, weil wir ja schließlich den Blog schreiben mussten), weil es den meisten eindeutig zu heiß und zu anstrengend war. Uns interessierten weniger die Pyramiden, sondern eher das anschließende Schwimmen in einer kleinen felsigen Bucht mit Sandstrand. Die Bucht gehörte mit zum Pyramidengelände, was die Pyramidenanlage zu den einzigen am Meer gebauten Maya-Tempeln macht. Nach etwa einer Stunde wurden wir, da die Anlage um 17 Uhr geschlossen werden sollte, wieder aus dem Wasser herausgepfiffen und traten triefnass unseren Rückweg zum Bus an. Bevor wir wieder bei den Bungalows ankamen, stoppten wir noch kurz beim Supermarkt, den einige als Gelegenheit nutzten, um sich noch einmal mit ausreichend Getränken einzudecken. Als wir wieder "zuhause" angekommen waren, funktionierten Strom und Wasser zum Glück wieder, sodass alle schnell unter die Dusche hüpfen konnten. Als wir fertig waren, fand gleich die nächste Überraschung statt: Paulina sollte eine Piñata zerschlagen, wie ein paar Tage zuvor schon Patrick. Als fast alle Süßigkeiten aus der Piñata herausgeschlagen waren, machten wir uns auf den Weg zum Restaurant, um dort unser Abendessen in Empfang zu nehmen, welches aus Hähnchengeschnetzeltem, Reis und ein bisschen Gemüse bestand. Wie immer hat es einigen geschmeckt und anderen nicht. Anschließend gingen alle wieder auf ihre Zimmer, und somit war der Tag auch so gut wie zuende. Hier in Tulum gibt es aber keine feste Bettruhe, sodass manche noch lange am Strand sitzen können oder sich in den Hängematten vor ihren Bungalows unterhalten (innerhalb der Cabañas darf aber nur die Stammbesetzung schlafen).
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