Donnerstag, 8. Oktober 2009

In Flüssen kann man baden!

Nur irgentwie im kühlen Wasser sein.

Vor unserem Hotel schon wieder ein Fluss zum Baden.


Warten auf den Bus in sengendem Schatten.


Erst mal in den Schatten .

Nach dem Referat steigen wir hinab! Es ist sooooooooooooooooooooooo heiß.



Auf dem Jaguar - Tempel kann man ganz Palenque übersehen.


Gelöste Stimmung!


Wie kommen wir hier weiter?


Tarzan kommt auch dazu.


Auf dieser 11. Reise kann man weitläufig in den kleinen Kaskaden baden. Einmalig!


Die Fälle von weiter oben.


In Agua Azul angekommen.

Zimtpflanzen!


Kakao oder Kaffee?


Limonen!


Picknick in einem Maya -Restaurant mit einer freundlichen Wirtin. Hier gibt es viel zu sehen.


Hier sieht der Mond anders aus!


Fahrt durch den Dschungel: ein Urwald erwacht.


Frühstück um 5.30.
Von Dorothea und Sara:
Der Tag begann zu früh, da die gepackten Koffer um 5.30 Uhr am Bus sein sollten. Heute wollten wir nämlich Palenque besuchen. Nach dem Früstück im Hotel ging es um ca 6.20 Uhr los. Zu einem 2. Frühstück ließen wir uns auf einem Hof nieder. Während der weiteren Fahrt sahen wir einen Film, der den Grund des Zerfalls des Mayareiches zu erklären versuchte. Man vermutet, dass viele Kleinkriege zwischen verschiedenen Fürsten des Reiches zu seinem Zusammenbruch geführt haben.
Weiter fuhren wir zu Wasserfällen, die zurecht den Namen "Agua Azul" tragen. Ihn nutzten viele zu einer willkommenen Abkühlung, denn es herrschten gefühlte 45 Grad Celsius. Zwischen 14.30 und 16.00 Uhr besuchten wir die Pyramiden von Palenque. Wegen der großen Hitze konnte sich jedoch kaum jemand konzentrieren. Also waren wir schließlich glücklich, im klimatisierten Bus zu einem Hotel fahren zu können, dass neben einem Kofferservice auch einen Begrüßungskoktail bot. Nachdem die Koffer in das Zimmer gebracht waren, gingen viele zum Baden in den Pool oder in einen naheliegenden Fluss. Um 19.00 sind wir zum Abendessen in das Restaurent des Hotels gegangen.
Von Wg
Zeitplan:
6.16: ab San Cristobal
8.34: an Garibaldi (vor Ocosingo); Picknick
9.21: ab
9.28: Ocosingo (Durchfahrt)
11.00: an Agua Azul (mit baden)
12.40: ab
14.10: an Palenque (Pyramiden, WC auf Busparkplatz)
14.25: an Eingang (mit Bus hochgefahren)
15.48: ab
16.02: an Hotel Nututun(?)

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Ein Tag in San Cristobal

Da ist ja was drin! Alles stürzt sich auf den Pinatainhalt!


Aber jetzt!

Voll daneben!


So eine Gemeinheit, wieder weggezogen! Philipp!!!

Frau Laue lebt gefährlich!

Wieso trifft der nicht?


Man muss die Piniata treffen, nicht Jürgen.


Vorbesprechung: mexikanische Geburtstagsfeier.


Unser Hotel in San Cristobal.

Im Dorf wird heute ein Fest gefeiert. Es ist sehr voll und sehr laut. Aus der Kirche kommt eine Prozession. Wir können nicht hinein.

Viele kaufen hier ein Andenken.


Maria zeigt uns das Innere ihres Steinhauses, in dem aber nur geschlafen wird.


Maria ist eine bekannte Kunsthandwerkerin und schon in Büchern erschienen.


5 Pesos (25ct) kostet hier fast alles.


Wir kaufen Kunsthanswerk aus Schafwolle: Armbänder, Schildkröten, Täschchen, Püppchen, ...


Maria zeigt uns die einheimischen Trachten. Man darf fotografieren.


Erklärungen von Viktor, unserem einheimischen Führer.


Auf dem Friedhof von San Chuan Chamula.

Von Sophie und Inga:
Heute waren wir in einem Dorf namens San Juan Chamula. Dieses Dorf ist ein besonderes, weil hier Mayariten und christliche Gebräuche vermischt sind. Außerdem lebt man in diesem Dorf nach sehr eigenen Glaubenssätzen fast autark gegenüber der Umwelt. Victor, unserer Führer, hat probiert uns diese besonderen Verhältnisse näher zu bringen. Für uns war es nicht vorstellbar, in Hütten mit Lehmfußböden zu leben, auf Schilfmatten zu schlafen und Schaafe zu verehren, was aber auch niemand verlangte.
Vor allem aber hat uns der Friedhof überrascht, der mit Plastikflaschen und - blumen übersäht war. Blumen aus Plastik werden immer häufiger verwendet, da sie länger halten. Die Kreuze auf den kargen Gräbern hatten je nach Alter des Verstorbenen unterschiedliche Farben.
Schwarz: alt (ab 40 Jahren) (Durchschnittsalter im Dorf etwa 45)
blau: mittelalt
weiß: Kinder
Die Möglichkeit, die besondere Kirche zu besichtigen blieb allerdings aus, da auf dem davorliegendem Marktplatz und Kirchenhof ein Fest zu Ehren des Schutzpatrons gegeben wurde. das größte Problem war aber die Lautstärke des "Feuerwerks" (es hat die ganze Zeit nur ziemlich laut geknallt). Es war so laut, dass wir einfach früher zum Bus zurückgegangen sind.
Im Hotel angekommen, sind wir auf den Indiomarkt im Zentrum von San Christobal gegangen. Viele von uns haben hier schöne Sachen erstanden.
Um 18.00 haben wir Patricks Geburtstag auf mexikanisch gefeiert. Mit verbundenen Augen schlugen Patrick und andere mit einem Stab auf eine Pinata ein, die an einem Seil hing und hin- und herbewegt wurde.
Heute geht es wieder einmal früher ins Bett (10.30), da wir morgen früh wegfahren wollen: um 6 Uhr im Bus, um 5.30 die Koffer unten am Bus.
Als dann, Adiós.

Dienstag, 6. Oktober 2009

Früh aufgestanden!

Tacos zum Mitnehmen!


Lagebesprechung im Hotel Snta Clara.

Wir gehen zum Waschsalon. Morgen um 18.00 soll alles fertig sein.


In Tuxtla Gutierrez, der Haupstadt Chiapas angekommen.



Die kleinen Bananen schmecken gut.


Büffet, enfach aber umwerfend gut.

Beim "Tannenbaum".


Dem Regen entkommen, in einer Höhle.



Kormorane (kleine Rasse)



Worauf warten die Geier wohl?




Ein gelangweiltes Krokodil!



Der Strand ist zum Sonnenbaden ungeeignet.



Wir schätzen: 60 km/h .



Mit dem Schnellboot in die Sumideroschlucht.


Warum sind hier Krokodile eingearbeitet? Gits die hier etwa?



An der Meerenge von Tehuantepec ist es windig. Hier endet Nordamerika und beginnt Mittelamerika.



Frei laufende Küken mal kurz gefangen.


Ein kleiner Guayakil.


Hier wird trotz vorhandenem Strom noch mit freier Flamme gekocht.

Frühstückspause nach 5 Stnden Fahrt unter dem Dach einer mexikanischen Familie.

Von Leslie:
Heute hiess es früher aufstehen als dennje. So früh, dass es nicht mal warmes Wasser zum Duschen gab. Um 5.05 waren bereits alle Koffer im Bus verstaut und wir konnten uns auf den Weg nach San Cristobal machen. Etwa 4 Stunden fahren wir durch hügelige Landschaften mit vielen Kurven. Ringsherum sehen wir typisch mexikanische Pflanzen: Agaven, Mais, Kakteen. Die meisten hatten noch ein bisschen Schlaf aufzuholen. Schließlich haben wir einen Stopp am Rande der Straße gemacht. Eine Familie hat uns sehr freundlich bei sich willkommen geheißen. Wir konnten uns auf deren Tisch unter einem Palmendach unsere Brötchen schmieren, Saft trinken und haben sogar Kaffe bekommen.
Vier kleine Küken liefen im Vorgarten herum. Wir konten sie in die Hand nehmen und ein paar Fotos schießen. Auch wenn die Familie arm gelebt hat, war sie sehr glücklich und hat sich gefreut uns helfen zu können.
Dann sind wir weiter gefahren. Auf unserem Weg ständig wechselnde Landschaften. Bis zur Hauptstadt Chiapas und schließlich zur Sumideroschlucht haben wir nocheinmal etwa 5 Stunden gebraucht.
Dann kam der wohlmögliche Höhepunkt des Tages. Mit etwa 50km/h sind wir auf dem Grijava durch den Canon gefahren. Wir haben viele verschiedene Vogelarten, Affen und Krokodile gesehen und wurden pitsch nass, da es zeitweise regnete.
Nach einem weiteren Brötchensnak haben wir uns auf zum Hotel gemacht. Das hat nur ungefähr eine Stunde gebraucht. Unser Bus konnte aber nicht direkt vor dem Hotel halten. Deshalb wurden unsere Koffer von einem Shuttleservice abgeholt. Als wir dann unsere Koffer hatten und
unsere Zimmer bezogen hatten, trafen wir uns in der Lobby unseres Hotels um die weiteren Planungen für heute Abend und Morgen zu erfahren. Dann gingen alle auf eigene Suche für ein Abendessen.
Von Wg:
Zeitplan
5.05: Abfahrt Oaxaca
8.40: an Marilu (Ende der Kurvenstrecke, nur eine leichte Übelkeit!!!)
9.00: Pause bei Jalapa de Marquez
10.02: Weiterfahrt
10.20: Tehuantepec (Tankstopp)
10.49: Weiterfahrt
14.45: an Tuxtla Gutierrez
15.20: Anleger (Bootsfahrt 1h 50min, Büffet 25 min.)
17.32: Weiterfahrt nach San Cristobal
18.10: Ankunft San Cristobal