Freitag, 9. Oktober 2009

Es wird immer heißer

Beim Abendessen und "guter Musik" am Zocalo in Mérida.



Abkühlung im Pool des Hotels.


Begrüßungscoctail im Hotel Gobernador (Mérida).


Nach der Führung: "Wer hat ein Eis?"



Die Temeratur ist gerade noch messbar!



Völlig ungefährliche Tiere!








Ein Leguan.





Eine Vogelspinne im Gras!






Es so heiß, dass man es nur noch im Schatten länger aushält. (100F)




Jorge, unser deutsch sprechender Führer erzählt uns vieles über Uxmal.




Wer möchte keine weiteren Lieder von ihm hören?






Musikvideos über Luis Miguel, einem der berühmtesten Sänger in Mexiko, der Volkslieder und klassische Musik verbindet.



Weiterfahrt nach Mérida.






Wir stoppten beim "Schweizer" (Playas Palmeras)



Die Ernte!





Die Muschelsucher.



Etwas Bräune kann nicht schaden.




Sol y Sol.



Erste Fotos unter Palmen.




Mal ieder ins Wasser. "So ein warmes Meer habe ich noch nie erlebt". Es ist seeeeehr heiß.


Nanu?




Die ersten Fotos vo Golf.




Am Golf angekommen.



Sumpfiges Gebiet!


Mit der Machete gegen die Natur! Im Hintergrund die bereits geleistete Arbeit.



Wir fahren durch die Tiefebene von Yukatan, eine ehemaliger Dschungel.



















der Tag beginnt mit einem Frühstücksbüffet.



Unsere Lunchpakete: 2 Brote, 1Wasser, 1 Fruchsaft, 1 Joghurt, 1 Apfel.


Von Jana und Antonia:
Heute mussten wir noch einmal früh aufstehen, denn wir hatten unsere letzte lange Fahrt vor uns.
Nachdem wir nur einen Tag in Palenque verbrachten, fuhren wir heute nach Mérida.
Alle stärkten sich mit einem leckeren Frühstück, das aus Rührei mit Schinken, Pancake, verschiedenen Müsli- und Joghurtsorten und Säften bestand. Anschließend fuhren wir mit dem Bus um 7.00 Uhr in Richtung Mérida- Nachdem viele im Bus ausschliefen, machten wir eine Pause am Golf von México. Einige liefen sofort zum Meer, um ihre Füße zu erfrischen. Am Strand fanden wir viele außergewöhnliche Muscheln. Mit sandigen Füßen stiegen wir wieder in den Bus und die Reise ging weiter.
Nachmittags besichtigten wir die Ruine von Uxmal. In der knallenden Sonne wurde uns von einem Maya- Führer unter anderem die Pyramide des Zauberers gezeigt. Bei 37 Grad bis 38 Grad im Schatten und hoher Luftfeuchtigkeit war es sehr schwer aufmerksam zu bleiben. Später hatten wir die Möglichkeit die Hauptpyramide zu besteigen. Nach der anstrengenden Führung gönnten wir uns mindestens ein Eis und fuhren daraufhin wieter nach Mérida. Dort angekommen, bezogen wir unsere Zimmer und kühlten uns im Pool ab. Außerdem gingen wir in die Stadt zum Zocalo um zu essen und eventuell eine Hängematte zu erstehen.
Am Besten hat uns heute die kurze Pause am Golf gefallen. Wir genossen die Aussicht des klaren Wassers und der schönen Palmen.


Von Wg:
Zeitplan
7.15: ab Nututun
8.13: Überquerung des Usomacinta
10.35: Golf erreicht
10.50: an Schweizer (Playas Palmeras)(Rast, Toilette, Muscheln gesammelt)
11.31: ab
14.35: an Uxmal (Jorge 1h 10min., 38Grad im Schatten)
16.32: ab
17.40 (?): an Hotel Gobernador

Donnerstag, 8. Oktober 2009

In Flüssen kann man baden!

Nur irgentwie im kühlen Wasser sein.

Vor unserem Hotel schon wieder ein Fluss zum Baden.


Warten auf den Bus in sengendem Schatten.


Erst mal in den Schatten .

Nach dem Referat steigen wir hinab! Es ist sooooooooooooooooooooooo heiß.



Auf dem Jaguar - Tempel kann man ganz Palenque übersehen.


Gelöste Stimmung!


Wie kommen wir hier weiter?


Tarzan kommt auch dazu.


Auf dieser 11. Reise kann man weitläufig in den kleinen Kaskaden baden. Einmalig!


Die Fälle von weiter oben.


In Agua Azul angekommen.

Zimtpflanzen!


Kakao oder Kaffee?


Limonen!


Picknick in einem Maya -Restaurant mit einer freundlichen Wirtin. Hier gibt es viel zu sehen.


Hier sieht der Mond anders aus!


Fahrt durch den Dschungel: ein Urwald erwacht.


Frühstück um 5.30.
Von Dorothea und Sara:
Der Tag begann zu früh, da die gepackten Koffer um 5.30 Uhr am Bus sein sollten. Heute wollten wir nämlich Palenque besuchen. Nach dem Früstück im Hotel ging es um ca 6.20 Uhr los. Zu einem 2. Frühstück ließen wir uns auf einem Hof nieder. Während der weiteren Fahrt sahen wir einen Film, der den Grund des Zerfalls des Mayareiches zu erklären versuchte. Man vermutet, dass viele Kleinkriege zwischen verschiedenen Fürsten des Reiches zu seinem Zusammenbruch geführt haben.
Weiter fuhren wir zu Wasserfällen, die zurecht den Namen "Agua Azul" tragen. Ihn nutzten viele zu einer willkommenen Abkühlung, denn es herrschten gefühlte 45 Grad Celsius. Zwischen 14.30 und 16.00 Uhr besuchten wir die Pyramiden von Palenque. Wegen der großen Hitze konnte sich jedoch kaum jemand konzentrieren. Also waren wir schließlich glücklich, im klimatisierten Bus zu einem Hotel fahren zu können, dass neben einem Kofferservice auch einen Begrüßungskoktail bot. Nachdem die Koffer in das Zimmer gebracht waren, gingen viele zum Baden in den Pool oder in einen naheliegenden Fluss. Um 19.00 sind wir zum Abendessen in das Restaurent des Hotels gegangen.
Von Wg
Zeitplan:
6.16: ab San Cristobal
8.34: an Garibaldi (vor Ocosingo); Picknick
9.21: ab
9.28: Ocosingo (Durchfahrt)
11.00: an Agua Azul (mit baden)
12.40: ab
14.10: an Palenque (Pyramiden, WC auf Busparkplatz)
14.25: an Eingang (mit Bus hochgefahren)
15.48: ab
16.02: an Hotel Nututun(?)

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Ein Tag in San Cristobal

Da ist ja was drin! Alles stürzt sich auf den Pinatainhalt!


Aber jetzt!

Voll daneben!


So eine Gemeinheit, wieder weggezogen! Philipp!!!

Frau Laue lebt gefährlich!

Wieso trifft der nicht?


Man muss die Piniata treffen, nicht Jürgen.


Vorbesprechung: mexikanische Geburtstagsfeier.


Unser Hotel in San Cristobal.

Im Dorf wird heute ein Fest gefeiert. Es ist sehr voll und sehr laut. Aus der Kirche kommt eine Prozession. Wir können nicht hinein.

Viele kaufen hier ein Andenken.


Maria zeigt uns das Innere ihres Steinhauses, in dem aber nur geschlafen wird.


Maria ist eine bekannte Kunsthandwerkerin und schon in Büchern erschienen.


5 Pesos (25ct) kostet hier fast alles.


Wir kaufen Kunsthanswerk aus Schafwolle: Armbänder, Schildkröten, Täschchen, Püppchen, ...


Maria zeigt uns die einheimischen Trachten. Man darf fotografieren.


Erklärungen von Viktor, unserem einheimischen Führer.


Auf dem Friedhof von San Chuan Chamula.

Von Sophie und Inga:
Heute waren wir in einem Dorf namens San Juan Chamula. Dieses Dorf ist ein besonderes, weil hier Mayariten und christliche Gebräuche vermischt sind. Außerdem lebt man in diesem Dorf nach sehr eigenen Glaubenssätzen fast autark gegenüber der Umwelt. Victor, unserer Führer, hat probiert uns diese besonderen Verhältnisse näher zu bringen. Für uns war es nicht vorstellbar, in Hütten mit Lehmfußböden zu leben, auf Schilfmatten zu schlafen und Schaafe zu verehren, was aber auch niemand verlangte.
Vor allem aber hat uns der Friedhof überrascht, der mit Plastikflaschen und - blumen übersäht war. Blumen aus Plastik werden immer häufiger verwendet, da sie länger halten. Die Kreuze auf den kargen Gräbern hatten je nach Alter des Verstorbenen unterschiedliche Farben.
Schwarz: alt (ab 40 Jahren) (Durchschnittsalter im Dorf etwa 45)
blau: mittelalt
weiß: Kinder
Die Möglichkeit, die besondere Kirche zu besichtigen blieb allerdings aus, da auf dem davorliegendem Marktplatz und Kirchenhof ein Fest zu Ehren des Schutzpatrons gegeben wurde. das größte Problem war aber die Lautstärke des "Feuerwerks" (es hat die ganze Zeit nur ziemlich laut geknallt). Es war so laut, dass wir einfach früher zum Bus zurückgegangen sind.
Im Hotel angekommen, sind wir auf den Indiomarkt im Zentrum von San Christobal gegangen. Viele von uns haben hier schöne Sachen erstanden.
Um 18.00 haben wir Patricks Geburtstag auf mexikanisch gefeiert. Mit verbundenen Augen schlugen Patrick und andere mit einem Stab auf eine Pinata ein, die an einem Seil hing und hin- und herbewegt wurde.
Heute geht es wieder einmal früher ins Bett (10.30), da wir morgen früh wegfahren wollen: um 6 Uhr im Bus, um 5.30 die Koffer unten am Bus.
Als dann, Adiós.