Montag, 12. Oktober 2009

In Tulum gibt es eine "freiwillige" Pyramide

Ohne unseren besonderen Einsatz gäbe es morgen keinen Blogg von heute.
Nur hier am Tresen gibt es Empfang!!


Wieder muss eine Pinata dran glauben.

Da le, da le , da le ....


Fast Sonnenuntergang!


Eine sehr schön ausgebaute, übersichtliche Anlage.


Abmarsch: um 17.00 wird die Anlage geschlossen.


Wegen der ......... bleiben wir zusammen.


Man geht wieder baden!


Die einzige Mayapyramide am Meer.


Nach menschlichem Ermessen: ein zufriedener Gesichtsausdruck?

Leguane sind Allesfresser! Dieser gehört zur Anlage!


Zur Geschichte!

Bei der "freiwilligen" Pyramidenanlage in Tulum.



Wir schlafen aus!


Früh auf den Beinen!


Sonnenaufgang, dank vieler Opfer?



Von Paulina, Luise und Eileen:
Wir wachten heute erst spät auf, mit der Erkenntnis, dass sowohl Strom als auch Wasser nicht mehr da waren. Der Grund dafür war, dass der Generator ausgewechselt wurde und dies statt einer halben Stunde fast den ganzen Tag dauerte. Dann kam auch noch hinzu, dass unser Frühstück kalt war. Als wir dann auch nicht mehr auf Toilette gehen konnten, weil die Klospülung nicht mehr funktionierte (auch die Wasserpumpe hatte keinen Strom), waren wir alle etwas genervt. Gegen späten Vormittag verbrachten alle ihre Zeit damit, zu schwimmen, zu lesen oder sich einfach nur in die Sonne zu legen. Dabei stellte sich heraus, dass unser heutiges Geburtstagkind Paulina die Einzige ist, die bis jetzt noch gar keinen Sonnenbrand mit sich trägt.
Als dann auch wirklich alle wieder in ihren Hängematten lagen, ging es schon wieder los zur nächsten Pyramide. Allerdings kam nur ein Drittel der Gruppe zu der freiwilligen Besichtigung mit (wir natürlich auch, weil wir ja schließlich den Blog schreiben mussten), weil es den meisten eindeutig zu heiß und zu anstrengend war. Uns interessierten weniger die Pyramiden, sondern eher das anschließende Schwimmen in einer kleinen felsigen Bucht mit Sandstrand. Die Bucht gehörte mit zum Pyramidengelände, was die Pyramidenanlage zu den einzigen am Meer gebauten Maya-Tempeln macht. Nach etwa einer Stunde wurden wir, da die Anlage um 17 Uhr geschlossen werden sollte, wieder aus dem Wasser herausgepfiffen und traten triefnass unseren Rückweg zum Bus an. Bevor wir wieder bei den Bungalows ankamen, stoppten wir noch kurz beim Supermarkt, den einige als Gelegenheit nutzten, um sich noch einmal mit ausreichend Getränken einzudecken. Als wir wieder "zuhause" angekommen waren, funktionierten Strom und Wasser zum Glück wieder, sodass alle schnell unter die Dusche hüpfen konnten. Als wir fertig waren, fand gleich die nächste Überraschung statt: Paulina sollte eine Piñata zerschlagen, wie ein paar Tage zuvor schon Patrick. Als fast alle Süßigkeiten aus der Piñata herausgeschlagen waren, machten wir uns auf den Weg zum Restaurant, um dort unser Abendessen in Empfang zu nehmen, welches aus Hähnchengeschnetzeltem, Reis und ein bisschen Gemüse bestand. Wie immer hat es einigen geschmeckt und anderen nicht. Anschließend gingen alle wieder auf ihre Zimmer, und somit war der Tag auch so gut wie zuende. Hier in Tulum gibt es aber keine feste Bettruhe, sodass manche noch lange am Strand sitzen können oder sich in den Hängematten vor ihren Bungalows unterhalten (innerhalb der Cabañas darf aber nur die Stammbesetzung schlafen).

Sonntag, 11. Oktober 2009

"Ich schwitze so!"

Nach Essen und Einkauf in Tulum: "Wir warten auf den Bus".

Einpacken braucht man hier nicht selber!


Im Supermarkt ist es schoen: gute Musik, Klimaanlage, ... , ach ja auch was zunm kaufen.


... und beim Friseur auch nicht!


Im Schatten kann man sich keinen Sonnenbrand holen ...


Nach dem Fruestueck ins Wasser, dann sonnen, dann Wasser, dann schlafen, dann .... . Schließlich haben wir auch Herbstferien.


Auf den heutigen Tag!


Frijoles (Bohnen) und Huevos (Eier): ein Muss im mexikanischen Fruestueck.


Pelikane gleiten im Seewind dahin.




Sonnenaufgang um 6.40.

Von Patrick und Jonas:
Nach einer sehr kurzen und sehr warmen Nacht, die die meisten in Hängematten verbracht haben, konnten wir schon wieder ausschlafen. Es gab im Restaurant des Hotels ein sehr leckeres und gutes Frühstück. Den restlichen Tag verbrachten wir mit chillen, sonnen und natürlich schwimmen. Das Wasser ist hier sehr warm und sehr angenehm, Der weiße Sandstrand und das türkis-blaue Wasser sind einfach himmlisch. Heute Abend werden wir noch nach Tulum fahren und ein bisschen einkaufen und wahrscheinlich sehr gut essen. Danach werden wir unsere Hängematten aufhängen, in denen wir dann schön schlafen werden.
Fortsetzung folgt.

Samstag, 10. Oktober 2009

Angekommen in Tulum

Im Dunkeln am Strand ist`s interessant.

Wir übernachten in der Hängematte und Paula schaukelt uns.




Alle im Wasser!

Nach 5 Minuten: die ersten im Wasser.


Angekommen in Tulum (Los Lirius). Unsere "Hütten".


Ein kühles Bad im Süßwasser!


Besuch der Cenote Dzitnup bei Valldolid. Sie befindet sich in einer Höhle.


Hier hält man es nur mit Eis aus.


Bei der Cenote Sagrado!



El Castillo.

Ausführlicher Vortrag über Chichen Itzá.

Letzte Möglichkeit zum Hängemattenkauf.

Von Cindy und Mona:
Heute mussten wir nicht so früh aufstehen wie sonst. Die Koffer mussten erst um 8.00 in der Lobby sein. Danach konnte man frühstücken. Es gab schon wieder ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Man konnte wählen zwischen Rührei, Pancakes, Chilaquiles, Müsli und Obst. Nachdem die Koffer in den Bus geräumt waren, ging es um 9.00 Uhr los Richtung Chichen Itzá. Im Bus erzählte uns Jürgen Helmdach über die mexikanische Unabhängigkeitserklärung (etwa 1810, gefordert und durchgesetzt durch die Kreolen) und die Revolution (1910). Zu Ehren dieser Ereignisse wird es 2010 große Feierlichkeiten geben.
Um 11.00 erreichten wir Chichen Itzá, das Weltkulturerbe und Internetweltwunder ist. Wir sahen uns einen der vielen Ballspielplätze an, der zu den größten in ganz Amerika gehört. Weiterhin sahen wir die Cenote Sacrada, die damals zur Opferung von Menschen benutzt wurde.
Um 12.15 sind wir wieder in den Bus gestiegen und zu einer weiteren Cenote gefahren, in der man auch baden konnte. Sie befand sich außerdem noch in einer Höhle mit Stalaktiten. Dort konnten wir uns eine Stunde im kaltem Wasser erfrischen.
Dann ging es für die letzten 1,5 Std. in den Bus auf den Weg nach Tulum in die Karibik. Passend dazu shen wir im Bus den Film "Piraten der Karibik", Teil ???. 10 Minuten, bevor wir unser Ziel erreicht hatten, hielten wir an einem Supermarkt an und kauften ein paar Kleinigkeiten. 10 Minuten später waren wir dann endlich an unseren schönen Bungalows angekommen.
Alle sind in ihre Zimmer gerannt, haben sich ihre Badesachen angezogen und sind in die Wellen der Karibik gerannt.
Um 19.00 gab es im Hotel ein leckeres Abendbrot, dass aus Nudeln mit Tomatensoße und
Hähnchen bestand.

Von Wg:
Zeitplan
9.05: Abfahrt Hotel
10.54: Chichen Itzá
12.30: ab
13.10: Cenote Dzitnup
14.07: ab
15.40: an Tulúm (Supermarkt)
16.08: ab
16.20: an Hotel Los Lirius

Weiteres:
Kreolen: in Mexiko geborene Nachkommen von in Mexiko lebenden Spaniern
Mestizen: ein Elternteil Kreole, der andere Indio
Mulatten: ein Elternteil Kreole, der andere Schwarzer

Freitag, 9. Oktober 2009

Es wird immer heißer

Beim Abendessen und "guter Musik" am Zocalo in Mérida.



Abkühlung im Pool des Hotels.


Begrüßungscoctail im Hotel Gobernador (Mérida).


Nach der Führung: "Wer hat ein Eis?"



Die Temeratur ist gerade noch messbar!



Völlig ungefährliche Tiere!








Ein Leguan.





Eine Vogelspinne im Gras!






Es so heiß, dass man es nur noch im Schatten länger aushält. (100F)




Jorge, unser deutsch sprechender Führer erzählt uns vieles über Uxmal.




Wer möchte keine weiteren Lieder von ihm hören?






Musikvideos über Luis Miguel, einem der berühmtesten Sänger in Mexiko, der Volkslieder und klassische Musik verbindet.



Weiterfahrt nach Mérida.






Wir stoppten beim "Schweizer" (Playas Palmeras)



Die Ernte!





Die Muschelsucher.



Etwas Bräune kann nicht schaden.




Sol y Sol.



Erste Fotos unter Palmen.




Mal ieder ins Wasser. "So ein warmes Meer habe ich noch nie erlebt". Es ist seeeeehr heiß.


Nanu?




Die ersten Fotos vo Golf.




Am Golf angekommen.



Sumpfiges Gebiet!


Mit der Machete gegen die Natur! Im Hintergrund die bereits geleistete Arbeit.



Wir fahren durch die Tiefebene von Yukatan, eine ehemaliger Dschungel.



















der Tag beginnt mit einem Frühstücksbüffet.



Unsere Lunchpakete: 2 Brote, 1Wasser, 1 Fruchsaft, 1 Joghurt, 1 Apfel.


Von Jana und Antonia:
Heute mussten wir noch einmal früh aufstehen, denn wir hatten unsere letzte lange Fahrt vor uns.
Nachdem wir nur einen Tag in Palenque verbrachten, fuhren wir heute nach Mérida.
Alle stärkten sich mit einem leckeren Frühstück, das aus Rührei mit Schinken, Pancake, verschiedenen Müsli- und Joghurtsorten und Säften bestand. Anschließend fuhren wir mit dem Bus um 7.00 Uhr in Richtung Mérida- Nachdem viele im Bus ausschliefen, machten wir eine Pause am Golf von México. Einige liefen sofort zum Meer, um ihre Füße zu erfrischen. Am Strand fanden wir viele außergewöhnliche Muscheln. Mit sandigen Füßen stiegen wir wieder in den Bus und die Reise ging weiter.
Nachmittags besichtigten wir die Ruine von Uxmal. In der knallenden Sonne wurde uns von einem Maya- Führer unter anderem die Pyramide des Zauberers gezeigt. Bei 37 Grad bis 38 Grad im Schatten und hoher Luftfeuchtigkeit war es sehr schwer aufmerksam zu bleiben. Später hatten wir die Möglichkeit die Hauptpyramide zu besteigen. Nach der anstrengenden Führung gönnten wir uns mindestens ein Eis und fuhren daraufhin wieter nach Mérida. Dort angekommen, bezogen wir unsere Zimmer und kühlten uns im Pool ab. Außerdem gingen wir in die Stadt zum Zocalo um zu essen und eventuell eine Hängematte zu erstehen.
Am Besten hat uns heute die kurze Pause am Golf gefallen. Wir genossen die Aussicht des klaren Wassers und der schönen Palmen.


Von Wg:
Zeitplan
7.15: ab Nututun
8.13: Überquerung des Usomacinta
10.35: Golf erreicht
10.50: an Schweizer (Playas Palmeras)(Rast, Toilette, Muscheln gesammelt)
11.31: ab
14.35: an Uxmal (Jorge 1h 10min., 38Grad im Schatten)
16.32: ab
17.40 (?): an Hotel Gobernador